Heiko Schöning WIRKRAFT.org System einfach

ABSICHERUNG OHNE AUSBEUTUNG

Friedlicher Wohlstand für alle ist machbar !

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Schönes Manifest:
Wir sagen friedlich NEIN danke, ihr Ausbeuter und Verführer.
Wir arbeiten nicht mehr für euch. Wir kaufen nicht mehr bei euch.
Wir gründen unsere eigenen Unternehmen. Mit besseren Produkten.
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Wie finanziert man soziale Absicherung ohne Ausbeutung?
Hier ist die Lösung:

Ist es besser; anderen Menschen etwas wegzunehmen; wie beim Monopoly? Besser wir entdecken die Vorteile einer Gemeinschaftlichen BÜRGSCHAFTSBANK.
Diese real umsetzbaren Vorteile hatte der geniale Erfinder Rudolf Diesel genau beschreiben. 
Doch Diesels Buch wie seine Person gingen rund 100 Jahre lang verschollen.
Seine Lösung der Sozialen Frage (heute: HARTZ IV, Prekariat) schätzte er wertvoller ein als seinen Welt verändernden Diesel-Motor. Es wird Zeit, dies ernst zu nehmen – und es durchzuspielen!

Wenn mehr Menschen die Lösung durch Spielen erfahren haben, machen wir ernst.
Hurra, so können wir uns ohne Ausbeutung von Mitmenschen und Umwelt sozial absichern ! 

WIRKRAFT Faktenseite / OnePager Fact Sheet


WIRKRAFT
• ist eine unabhängige, friedliche, gemeinnützige Wirtschaftsform.
• ist die moderne Lösung der Sozialen Frage, basierend auf dem Buch von Rudolf Diesel.
• bietet die real umsetzbare, natürliche wirtschaftliche Freiheit aller Menschen.
• ist der freiwillige Zusammenschluss von normalen Menschen als WIR-Bürger.
WIR-Bürger
• erkennen: Gemeinsam sind wir stark, gemeinsam sind wir reich.
• erhalten bevorzugt Arbeitsplätze und sinnvolle Produkte von WIRKRAFT-Unternehmen.
• profitieren direkt und indirekt von den Gewinnen der WIRKRAFT-Unternehmen.
• beteiligen sich freiwillig mit 1-Cent-pro-Tag an der Bürgschaftsbank.
Bürgschaftsbank
• setzt das 1-Cent-pro-Tag – Vermögen der WIR-Bürger nur für Bürgschaften ein.
• prüft Geschäftspläne auf solidarische Tauglichkeit zum WIRKRAFT-Unternehmen.
• gibt 100%ige Bürgschaften für WIRKRAFT-Unternehmen gegenüber Anlegern.
• kontrolliert laufende WIRKRAFT-Unternehmen gemäß des solidarischen Regelwerks.
WIRKRAFT-Unternehmen
• sind Genossenschaften für sinnvolle Produkte und Dienstleistungen
• erwirtschaften Gewinne für sich und die WIRKRAFT als Ganzes.
• erhalten ihr Startkapital von Anlegern, die Tilgung und Zinsen zurückbekommen.
• halten sich nach innen und außen an das solidarische Regelwerk.
Solidarisches Regelwerk
• hat als Basis das lange verschollene Buch des genialen Erfinders Rudolf Diesel.
• erklärt die Vorteile und den natürlichen Kreislauf der WIRKRAFT.
• beinhaltet detailliert ausgearbeitete Verträge und Satzungen für alle Beteiligten.
• stellt Schutz gegen Korruption sicher und setzt Menschen gerechte Anreize.
Stiftung
• ist ein wahrhaft demokratisch gewähltes und gelostes Aufsichtsgremium der WIR-Bürger.
• kontrolliert die Bürgschaftsbank und setzt den Vorstand ein.
• ist Hüterin des solidarischen Regelwerks; Änderungen nur mit WIR-Bürger-Beschluss.
• entscheidet über gemeinnützige Friedens- und Sozialprojekte aus Gewinnüberschüssen.
Gewinne
• verwendet das WIRKRAFT-Unternehmen zum großen Teil für selbstbestimmte Zwecke.
• gehen zum kleinen Teil als Gebühren an die Bürgschaftsbank für deren laufende Kosten.
• gehen zum kleinen Teil an die Stiftung für gemeinnützige Zwecke.
• sind Überschüsse nach Abzug aller Betriebskosten sowie Tilgung+Zinsen für Startkapital.
Anleger
• möchten ihr Geld in Unternehmen anlegen und Tilgung plus Zinsen dafür haben.
• erhalten auf ihre Forderungen eine 100%ige Ausfalls-Bürgschaft der Bürgschaftsbank.
• sind ohne Mitspracherechte im von ihnen finanzierten WIRKRAFT-Unternehmen.
• sind keine Investoren, die wegen Anlagerisiko im Unternehmen mitbestimmen wollen.

WIRKRAFT-Spiel
• vermittelt spielerisch Vorteile der gemeinnützigen gegenüber anderen Wirtschaftsformen.
• ist ein Freu(n)de bringendes Karten-Würfel-Spiel für 2 bis 4 Menschen.
• ist das Anti-Monopoly und möchte aus Spielern die WIR-Bürger von morgen machen.
• vermittelt: Gemeinsam sind wir stark, gemeinsam sind wir reich.

Heiko Schöning WIRKRAFT.org System erklärt